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<pre>Trotz des 1:4 aus dem Hinspiel glaubten die Italiener im Rückspiel noch an das Wunder und machten dieses auch möglich. Mit einem 3:0-Heimsieg setzten sich die „Giallorossi“ am Ende aufgrund der Auswärtstorregel doch noch durch.  <p> Dank einer besonders treffsicheren Offensive hält sich die Klopp-Elf in der Premier League in Reichweite der Top-Vier. In der Champions League ist der LFC mit 13 Treffern hinter Paris St. Germain (17 Tore, Anm.) die Nummer zwei in der Tor-Statistik.  <p>  Immerhin wurde in der letzten Transferperiode nicht nur massiv in die Verstärkung des Kaders investiert, um die Mannschaft fit für die Champions League zu machen; obendrein hatte diese Offensive das Ziel im Blick, den FC Sevilla hinter Barca, Real und Atletico als spanische Nummer vier zu etablieren. <p> Aktuell funktioniert bei den Schalkern das davor so bewährte Defensivkonzept nicht mehr und auch die Offensive kommt nicht auf Touren. <p>  Fehlte dem PSV damals im fälligen Elfmeterschießen das nötige Glück gefehlt, mutete auch die jüngste Niederlage irgendwie überflüssig an; dabei wirkte es wie eine Reminiszenz an das einstige Scheitern, dass Eindhoven beim neuerlichen Aufeinandertreffen erneut einen Strafstoß verschoss.  </pre>


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<pre>Beim Rückspiel wenige Tage später feierten die Römer einen deutlichen 3:0-Heimsieg. Dennoch schafften die Spanier souverän als Gruppensieger den anvisierten Sprung in das Viertelfinale, während die Italiener als Gruppendritter ausschieden.  <p> Dass im Stade de Suisse somit erst kürzlich ein Schwergewicht ins Stolpern kam, dürfte den Fohlen jedoch kaum die Vorfreude verderben: Immerhin haben die Mannen von AndrÃ© Schubert selbst ausgesprochen gute Erfahrungen mit Gastspielen in der Alpenrepublik gemacht.  <p>  Die Mannschaft von Dieter Hecking trifft nämlich auf den zehnfachen Champions-League-Sieger (inklusive Europapokal der Landesmeister) Real Madrid. Die Buchmacher sehen selbst für das Hinspiel in der Volkswagen Arena am Mittwoch, den 6. April (20:45 Uhr) schwarz. <p> Auch das Comeback in der Königsklasse war an große Hoffnungen geknüpft, wenngleich natürlich klar war, dass es die Vorrunden-Gruppe in sich haben werde. <p>  Modifikationen an der eigenen Ausrichtung sind jedoch vielmehr noch deshalb erforderlich, weil Barca so stabil wie nie zuvor durch die laufende Saison spaziert; die derzeitige Siegesserie der Blaugrana lässt selbst die erfolgreichen Jahre unter Pep Guardiola zunehmend verblassen.  </pre> 


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<pre> Vor allem defensiv hat sich der Bundesligist in den ersten drei Partien schließlich als kaum konkurrenzfähig erwiesen.  <p> Der Auftakt zur Gruppenphase ging für Manchester allerdings daneben. Denn nach dem 1:2 im Auswärtsspiel bei PSV Eindhoven steht der Gruppenfavorit bereits unter Zugzwang. Diese Niederlage kam etwas unerwartet, da sich die Briten davor in guter Verfassung präsentierten.  <p>  Mit ähnlich dominanten Darbietungen erkämpft sich Saint-Germain im fußballerischen Alltag zudem konsequent die Vorherrschaft in der Ligue 1 zurück; nach einem reichlichen Monat beginnt sich ziemlich deutlich abzuzeichnen, dass die vorjährige Vize-Meisterschaft eine Eintagsfliege bleibt. <p>  Die Ausgangslage für die Mannschaft von Trainer Zoran Mamic ist noch schlechter als die der Gunners, denn die Zagreber haben nur noch die Aussicht auf den Aufstieg, wenn der FC Bayern gegen Piräus eine Heimniederlage kassiert. <p>  Eindhoven ist am Mittwoch gegen Barcelona der krasse Außenseiter. Weder von der Klasse der Mannschaft, noch von der aktuellen Form her werden dem niederländischen Tabellenführer realistische Chancen auf einen Erfolg zugetraut.  </pre>


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<pre> Die Atleti haben es in ihrer Europapokalgeschichte bereits mit den „Foxes“ zu tun bekommen. 1997/98 standen sich die beiden im UEFA-Pokal gegenüber, Atletico setzte sich souverän mit einem 2:1 zuhause und einem 2:0 auswärts durch.  <p> Helfen könnte den Bayern, dass auch Atleticos adaptiertes System – mit etwas mehr Offensive als in den vergangenen Jahren — noch nicht optimal funktioniert, wie einige Ergebnisse in der spanischen Meisterschaft belegen.   <p> Mit zwei 3:2-Siegen ist Juve in der Tabelle immerhin auf den zehnten Platz geklettert. Bevor man in der Liga weiter Boden gutmachen kann, geht es am Mittwochabend in der Champions League mit dem Heimspiel gegen Chelsea weiter. <p>  Der Gegner aus Moldawien ist, zumindest auf dem Papier, keine wirkliche Konkurrenz. Die Königlichen haben ganze acht Spieler im Kader, deren einzelner Marktwert niedriger ist, als der des gesamten gegnerischen Teams!  <p> Quoten Stand vom 22.10.2018, 16:09 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Dass ein souveräner Auswärtssieg im Hinspiel noch keine absolute Sicherheit verspricht, hätten sich die Borussen vor vier Jahren zudem fast schon einmal selbst zu Nutze gemacht. In den Play-offs 2012 wurde das hochfavorisierte Kiew nach einer 1:3-Schlappe im Borussia-Park im Rückspiel gehörig ins Schwitzen gebracht.  <p> Lassen es die Münchner nun im Rückspiel jedoch ähnlich wie in den ersten beiden Heimspielen krachen, wird den Fans deutlich weniger Geduld abverlangt; nach regelrechten Sturmläufen waren die Duelle gegen Zagreb und die Gunners schließlich schon beim Schlürfen des Pausentees entschieden.  <p>  Seit 2014 trafen die beiden Hauptstadtklubs in der K.o.-Phase der Königsklasse dreimal aufeinander — darunter die beiden Endspiele 2014 und 2016. <p>  Anders ist es jedenfalls nicht zu erklären, dass Diego Simeone und seine Mannen in der Heimstätte des Stadtrivalen nun schon seit vier Meisterschaftsspielen ungeschlagen sind.  <p> Dass sich die schon als verkorkst abgetane Saison mit einem Male doch noch zum Guten wenden kann, hat naturgemäß auch das Standing des Trainer-Neulings Zidane erheblich verbessert — zwischen den Franzosen und sein Team scheint derzeit kein Blatt Löschpapier zu passen.  </pre>


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